Hier sind Sie richtig: die SYR Support Specials.


Wir unterstützen Sie mit informativen Broschüren, Produktprospekten zu Wassermanagement und Heizungsschutz, Filmen und Videos zur Funktionsweise und Montage unserer Produkte. Downloaden Sie praktische Formulare wie das Anlagenbuch zur Heizungsbefüllung. Suchen Sie nach Bestellnummern in der Artikelübersicht oder bestellen Sie Zubehör und Ersatzteile zu Armaturen, die nicht mehr aktuell im Programm sind. Ein Klick auf Ausschreibungstexte führt Sie direkt zu Ausschreiben.de. Als Endverbraucher finden Sie mit der Fachhandwerker-Suche Ihren SYR Fachhandwerker. Immer wiederkehrende Fragen beantworten unsere FAQs ― sollte noch eine Frage offen sein, steht Ihnen unter Kontakt der Ansprechpartner Ihrer Wahl zur Verfügung.

 
FAQs Produkte und Technik

  • SYR Produkte allgemein
    • Wo kann ich Ersatzteile für SYR Produkte beziehen?

      Antwort: SYR Ersatzteile können ausschließlich über einen Fachhandwerker oder den Fachgroßhandel bezogen werden.

    • Wo finde ich Technische Beschreibungen und Dokumente zu SYR Produkten?

      Antwort: Auf unserer Homepage www.syr.de wird unter dem Punkt Produkte eine Produktübersicht angezeigt. Nun kann die gewünschte Armatur ausgewählt werden. Dort kann auf die hinterlegten Daten zugegriffen werden.

    • Wo kann ich SYR Produkte kaufen?

      Antwort: Unsere Produkte werden grundsätzlich über den 3- stufigen Vertriebsweg (Sanitär- und Heizungsfachgroßhandel) verkauft.

  • Wasseraufbereitung
    • Welche Wartungsintervalle sind bei IT 3000 und IT 4000 empfohlen?

      Antwort: Bei den Anlagen sollte 1x jährlich eine Inspektion durchgeführt werden. Diese Inspektion beinhaltet: Kontrolle der eingestellten Ausgangswasserhärte, Reinigung des Salzbehälters sowie eine Sichtkontrolle des Gerätes. Alle 2 Jahre wird eine Wartung empfohlen. Hierzu bieten wir ein entsprechendes Wartungsset an. Inspektion und Wartung führt der Fachhandwerker durch.

  • Filtertechnik
    • Wie wird die Anschlussgröße eines Wasserfilters berechnet?

      Antwort: Die Auswahl der Filtergröße erfolgt nach den Berechnungsgrundlagen der DIN 1988, Teil 300. Im Allgemeinen stimmen die Anschlussdimensionen der Filter mit den ermittelten Rohrdurchmessern der Hausanschlussleitungen überein. Es ist jedoch zu überprüfen, ob der errechnete Spitzendurchfluss VS nicht über dem maximalen Nenndurchfluss des Filters liegt.

    • Wie müssen Wasserfilter gewartet werden?

      Antwort: Bei nicht rückspülbaren Filtern muss nach DIN EN 806, Teil 5 alle 6 Monate das Filterelement ausgetauscht werden. Da dies einen Eingriff in das Trinkwassernetz darstellt, muss dieser Austausch vom Fachhandwerker durchgeführt werden. Rückspülbare Filter können durch den Betreiber gewartet werden. Hierzu sieht die DIN EN 806, Teil 5 einen Intervall von 6 Monaten vor. Bei der Rückspülung wird das Filterelement ohne Unterbrechung der Wasserversorgung manuell ausgespült.

    • Welche Rückspülautomatik passt zu welchem Filter?

      Antwort:

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  • Druckregulierung
    • Was versteht man unter einer Druckbrücke?

      Antwort: Unter einer Druckbrücke versteht man eine ungewollte hydraulische Verbindung zwischen einer Rohrleitung mit höherem Druck zu einem Anlagenteil mit gemindertem Druck.
      Die am häufigsten vorkommende Druckbrücke ist die Verbindung zwischen nicht gemindertem Kaltwasserdruck und gemindertem Warmwasserdruck bei dezentraler Anordnung des Druckminderers vor dem Trinkwassererwärmer. Innerhalb der Trinkwasseranlage kommt es zu einer Verbindung von Kalt- und Warmwasserstrang, entweder bei einer thermischen Mischarmatur, oder an anderen Auslaufarmaturen (z.B. Einhebelmischer, etc.).
      Damit das Kaltwasser nicht in die Warmwasserleitung eindringen kann, z. B. bei thermostatischen Mischarmaturen, sind diese an beiden Eingängen mit Rückflussverhinderern ausgestattet. Ist der im Eingang des Warmwasseranschlusses eingebaute Rückflussverhinderer undicht, so kann sich der Kaltwasserdruck ungehindert auf die Warmwasserleitungen übertragen. Liegt der Kaltwasserdruck über dem Ansprechdruck des vor dem Trinkwassererwärmer eingebauten Sicherheitsventils, so lässt sich dieser Fehler am ständig tropfenden Membran-Sicherheitsventil erkennen. Dies kann unter Umständen nur nachts auftreten, wenn aufgrund des geringen Verbrauchs der Druck im Versorgungsnetz ansteigt. Meist ist aber feststellbar, dass das Manometer am Druckminderer vor dem Trinkwassererwärmer den höheren Druck anzeigt, weil selbst ein vorschriftsmäßig nach dem Druckminderer eingebauter Rückflussverhinderer in den seltensten Fällen dicht abschließt. Der Druckminderer lässt aber entgegen seiner vorgesehenen Durchflussrichtung keinen Druck durch, solange der Ausgangsdruck über dem eingestellten Hinterdruck liegt; der Druckminderer wirkt daher wie ein absolut dichtschließender Rückflussverhinderer.
      Bei zentralem Einbau des Druckminderers unmittelbar nach dem Wasserzähler kann der o. g. Fehler nicht auftreten, da Kalt- und Warmwassersystem unter gleichem Druck stehen. Wird aber nur für eine Zapfstelle, z. B. Garage oder Garten, eine Leitung vor dem Druckminderer abgenommen, so kann auch bei zentraler Anordnung des Druckminderers sinngemäß der gleiche Fehler auftreten, wenn eine Verbindung, z. B. über eine Mischarmatur zur Trinkwassererwärmung vorgenommen wird. Es sei an dieser Stelle darauf hingewiesen, dass bei dezentral eingebautem Druckminderer beim Aufheizen des Trinkwassererwärmers der eingestellte Hinterdruck durch das sich ausdehnende Warmwasser bis zum Ansprechdruck des Membran-Sicherheitsventils ansteigen kann. Daher kann auch bei einem zentral eingebautem Druckminderer dieser Druckanstieg erfolgen, wenn die eingangs beschriebene Druckbrücke in umgekehrter Richtung wirksam wird.

  • Sicherheitsarmaturen
    • Warum tropft trotz Einbau des SicherheitsCenter 4807 immer noch das Sicherheitsventil?

      Antwort: Vermutlich ist die Absperrung des Ausdehnungsgefäßes geschlossen. Auf dem Griff muss die Schrift „Betrieb MAG“ zum Gefäß zeigen. Beachten Sie hierzu auch die Gebrauchsanleitung.

  • Heizungswasseraufbereitung
    • Welche Aufbereitungsverfahren werden unterschieden?

      Antwort: Grundsätzlich bestehen mehrere Möglichkeiten, eine Anlage zu fahren. Es kann eine Enthärtung bzw. Entsalzung vorgenommen werden. Das Unterscheidungskriterium hierbei ist die elektrische Leitfähigkeit des Wassers, sie bildet das Maß für den Gesamtsalzgehalt und lässt sich unkompliziert über Leitfähigkeitsmessbestecke feststellen. Um die jeweilige Fahrweise zu gewährleisten, bietet SYR spezielle Enthärtungs- und (Voll-)Entsalzungssysteme an.

    • Wie wird die Kapazität einer Aufbereitungskartusche berechnet?

      Antwort:

  • Heizungsarmaturen
    • Warum muss nach DIN EN 1717 eine SYR FüllCombi eingebaut werden?

      Antwort: Die SYR FüllCombi's verhindert Rückdrücken, Rückfließen und Rücksaugen von Heizungswasser in das Trinkwassernetz. Der integrierte Systemtrenner ermöglicht nach DIN EN 1717 eine feste Verbindung zwischen Heizungsanlage und Trinkwasserinstallation. Bei der Montage der Anschluss-leitung ist auf Vermeidung von Stagnationswasser zu achten. Mit Absperrung, Druckminderer, Manometer, Systemtrenner und Abwasseranschluss beinhaltet die FüllCombi alle Komponenten für eine sichere Heizungsbefüllung. Das mühsame Anschließen eines Schlauches entfällt, die FüllCombi macht automatisches Be- und Nachfüllen möglich. Der integrierte Druckminderer gewährleistet, dass die Heizungsanlage stets im gewünschten Betriebsdruck gefüllt wird. Nach erfolgtem Füllvorgang sollte die Absperrung der FüllCombi wieder geschlossen werden.

    • Worin unterscheiden sich die FüllCombis's BA und CA?

      Antwort: Die FüllCombi BA ist für Flüssigkeiten der Kategorie 4 (Heizungswasser mit Zusatzstoffen) geeignet. Die FüllCombi CA ist für Flüssigkeiten der Kategorie 3 (Heizungswasser ohne Zusatzstoffe) geeignet.



FAQs SYR Connect

  • Routereinstellungen
    • Welcher Router können verwendet werden?

      Antwort: Die Auswahl des Internetrouters kann frei gewählt werden. Es liegen zum derzeitigen Zeitpunkt keine Erkenntnisse über eine Fehlfunktion des entsprechenden Connect Geräts bei der Verwendung bestimmter Router vor.

    • Was ist am Router einzurichten?

      Antwort: Grundsätzliche Einstellungen am Router sind nicht notwendig, da diese in der Regel bereits durch den Hersteller entsprechend vorbereitet sind.

    • Muss DHCP aktiviert sein?

      Antwort: Die Internetfunktion der Connect Geräte beinhalten einen regelmäßigen Datentraffic vom Gerät zum Server. Datenpakete werden doppelt verschlüsselt zum Server gesendet und wiederum doppelt verschlüsselte Datenpakete werden nach Abfrage des Gerätes vom Server abgeholt. Für diese Bi-Direktionale Verbindung ist DHCP im Router zu aktivieren. In der Regel ist das bereits in den Werkseinstellungen des Routers berücksichtigt.

    • Muss Port 80 frei sein (rein/raus)?

      Antwort: Für einen reibungslosen Datentraffic zwischen Connect Gerät und Server ist der Port 80 im Router frei zu schalten. In der Regel ist das bereits in den Werkseinstellungen des Routers berücksichtigt.

    • Wie sieht es mit der Sicherheit gegen Angriffe von außen aus?

      Antwort: Durch eine mehrfache Codierung der Datenpakete und der Weise der Kommunikation werden die Sicherheitsanforderungen des Servers gegen Angriffe von außen nachweislich mehr als erfüllt. Sicherheitslücken sind nach dem heutigen Stand der Technik nicht gegeben.

    • Welchem Datenschutz unterliegen die Geräte?

      Antwort: Wir wissen, dass Ihnen der sorgfältige Umgang mit Ihren persönlichen Informationen wichtig ist. Deshalb gehen wir gewissenhaft mit Ihren Informationen um. Mit der Eingabe Ihrer personen- und unternehmensbezogenen Daten auf der Webseite „www.syrconnect.de“, der SYR App der ConSoft GmbH (nachfolgend ConSoft genannt) erklären Sie Ihre persönliche Einwilligung, dass ConSoft Ihre Daten zur Durchführung und Abwicklung Ihrer Anfrage sowie zu den weiteren nachfolgend angegebenen Zwecken verarbeitet und nutzt. Sie haben jederzeit das Recht, Ihre Einwilligung mit Wirkung für die Zukunft schriftlich oder per E-Mail an info@syr.de zu widerrufen. ConSoft versichert, bei der Erhebung, Verarbeitung und Nutzung Ihrer personenbezogenen Daten die Bestimmungen des Bundesdatenschutzgesetzes (BDSG) und des Telemediengesetzes (TMG) zu beachten. Diese Datenschutzerklärung klärt Nutzer über die Art, den Umfang und Zweck der Erhebung und Verwendung personenbezogener Daten durch den verantwortlichen Anbieter ConSoft GmbH, Markgrafstraße 5, 30419 Hannover auf dieser Website (im folgenden “Angebot” genannt) auf. Die rechtlichen Grundlagen des Datenschutzes finden sich im Bundesdatenschutzgesetz (BDSG) und dem Telemediengesetz (TMG). Der Anbieter erhebt Daten über jeden Zugriff auf das Angebot (so genannte Serverlogfiles). Zu den Zugriffsdaten gehören: Name der abgerufenen Webseite, Datei, Datum und Uhrzeit des Abrufs, übertragene Datenmenge, Meldung über erfolgreichen Abruf, Browsertyp nebst Version, das Betriebssystem des Nutzers, Referrer URL (die zuvor besuchte Seite), IP-Adresse und der anfragende Provider. Der Anbieter verwendet die Protokolldaten nur für statistische Auswertungen zum Zweck des Betriebs, der Sicherheit und der Optimierung des Angebotes. Der Anbieter behält sich jedoch vor, die Protokolldaten nachträglich zu überprüfen, wenn aufgrund konkreter Anhaltspunkte der berechtigte Verdacht einer rechtswidrigen Nutzung besteht. Personenbezogene oder firmenbezogene Daten werden nur erhoben, wenn Sie uns diese durch Ausfüllen eines unserer Kontakt- oder Anmeldeformulare mitteilen. Die uns zur Verfügung gestellten Daten werden für die Bearbeitung Ihrer Anfrage genutzt. Ihre personenbezogenen Daten werden nicht an Dritte weitergegeben und auch firmenintern absolut vertraulich behandelt. Bei der Kontaktaufnahme mit dem Anbieter (zum Beispiel per Kontaktformular oder E-Mail) werden die Angaben des Nutzers zwecks Bearbeitung der Anfrage sowie für den Fall, dass Anschlussfragen entstehen, gespeichert. Cookies sind kleine Dateien, die es ermöglichen, auf dem Zugriffsgerät der Nutzer (PC, Smartphone o.ä.) spezifische, auf das Gerät bezogene Informationen zu speichern. Sie dienen zum einem der Benutzerfreundlichkeit von Webseiten und damit den Nutzern (z.B. Speicherung von Logindaten). Zum anderen dienen sie der Erfassung statistischer Daten der Webseitennutzung und der Analyse zwecks Verbesserung des Angebotes. Die Nutzer können auf den Einsatz der Cookies Einfluss nehmen. Die meisten Browser verfügen eine Option, mit der das Speichern von Cookies eingeschränkt oder komplett verhindert wird. Allerdings wird darauf hingewiesen, dass die Nutzung und insbesondere der Nutzungskomfort ohne Cookies eingeschränkt werden. Die im Rahmen der Registrierung eingegebenen Daten werden für die Zwecke der Nutzung des Angebotes verwendet. Die Nutzer können über angebots- oder registrierungsrelevante Informationen, wie Änderungen des Angebotsumfangs oder technische Umstände, per E-Mail informiert werden. Die erhobenen Daten sind aus der Eingabemaske im Rahmen der Registrierung ersichtlich. Der Nutzer hat das Recht, auf Antrag unentgeltlich Auskunft zu erhalten über die personenbezogenen Daten, die über ihn gespeichert wurden. Zusätzlich hat der Nutzer das Recht auf Berichtigung unrichtiger Daten, Sperrung und Löschung seiner personenbezogenen Daten, soweit dem keine gesetzliche Aufbewahrungspflicht entgegensteht.

  • Power-Lan
    • Was ist PowerLAN?

      Antwort: Vereinfacht formuliert kann darunter die Nutzung des Internets über die Stromleitung verstanden werden. Dazu werden entsprechende Module benötigt, die sich zum einen mit dem Router und einer Steckdose verbinden und auf der anderen Seite die Steckdose mit einem netzwerkfähigen Endgerät. Alle Internetinformationen werden über die Stromleitung im Haus verteilt.

    • Welche PowerLAN Systeme sind kompatibel?

      Antwort: Alle handelsüblichen Systeme können hier ohne Einschränkung genutzt werden.

    • Gibt es eine Einbauskizze?

      Antwort: Einbauskizzen sind von den Herstellern der Systeme anzufordern.

  • Bedienung über SYR App
    • Wo finde ich die SYR App?

      Antwort: Die kostenlose SYR App kann für iOS im App-Store und für Android im Google Play Store heruntergeladen werden.

    • Welche Betriebssysteme werden unterstützt?

      Antwort: Die kostenlose SYR App wird von den Betriebssystemen iOS und Android unterstützt.

    • Welche Kosten entstehen mir durch den App-Download?

      Antwort: Die App wird als kostenloser Download in den entsprechenden Stores angeboten.

  • Bedienung über www.syrconnect.de
    • Welche Browser werden unterstützt?

      Antwort: Es werden alle gängigen Browser wie Internet Explorer oder Mozilla Firefox oder ähnliche unterstützt. Die Bildschirmdarstellung kann automatisch dem Monitor angepasst werden und besitzt eine App ähnliche Bedienoberfläche.

    • Vorteil Web zu App?

      Antwort: Über die Web-Anwendung stehen dem Benutzer erweiterte Einstell- und Abfragemöglichkeiten zur Verfügung.

  • Leckageschutz mit dem Safe-T Connect
    • Was ist bauseits zu gewährleisten?

      Antwort: Zur Nutzung der Internetfunktionen auf dem SYR Connect Server ist jedes Leckageschutzgerät über das mitgelieferte Niederspannungs-Steckernetzteil mit einer handelsüblichen Steckdose und der damit verbundenen öffentlichen Stromversorgung zu betreiben. Eine Verbindung zum Internetrouter ist mit einem LAN-Kabel CAT 5 oder höherwertiger herzustellen. Die Anbindung an den Router über handelsübliche Power LAN Systeme ist ebenfalls möglich. Hierzu sind die Herstellerangaben dieser Systeme einzuhalten. Werden zur Stromversorgung ausschließlich Batterien verwendet, entfällt die Nutzung der Internetfunktionen, der Leckageschutz wird jedoch in vollem Umfang gewährleistet.

    • Welche Anforderungen werden an den Einbauort gestellt?

      Antwort: Der Leckageschutz ist frostsicher und leicht zugänglich zu montieren. Die Umgebungstemperatur sollte +10°C nicht unterschreiten und +80°C nicht überschreiten. Der Einbauort und der Leckageschutz sollten nicht nachteilig durch chemische Einflüsse beeinträchtigt werden.

    • Kann der Leckageschutz über WLAN betrieben werden?

      Antwort: Eine Anbindung an das Internet via WLAN ist bei dem SYR-Leckageschutz nicht möglich, da das entsprechende WLAN-Modul nicht Bestandteil der Konstruktion ist.

    • Ist eine Stromversorgung zwingend notwendig?

      Antwort: Um die Möglichkeiten und Funktionen des SYR Connect Servers komfortabel via Smartphone oder PC nutzen zu können, ist der Leckageschutz über das mitgelieferte Niederspannungs-Steckernetzteil mit einer handelsüblichen Steckdose und der damit verbundenen öffentlichen Stromversorgung zu betreiben. Eine rein autarke Funktion ohne Internetnutzung kann über die Batterien gewährleistet werden.

    • Darf der Leckageschutz nur für Trinkwasser verwendet werden?

      Antwort: Es sind ausschließlich Medien zu verwenden, die Trinkwasserqualitäten nach der Trinkwasserverordnung aufweisen.

    • Welcher Fließweg ist einzuhalten?

      Antwort: Der Einbauflansch ist durch einen Pfeil auf dem Gehäuse gekennzeichnet. Die Pfeilspitze zeigt demnach die Richtung des Wasserstroms an. Der Einbauflansch kann unter Berücksichtigung dieser Einbaurichtung sowohl horizontal als auch vertikal montiert werden.

    • Reihenfolge der Kabelanschlüsse

      Antwort: Schließen Sie das Netzwerkkabel und dann den Steckernetzteil an den Safe-T Connect an.

    • Welche Voreinstellungen sind zu wählen?

      Antwort: Der Safe-T Connect ist werkseitig voreingestellt. Diese Voreinstellung bezieht sich auf durchschnittliche Erfahrungswerte für Einfamilienhäuser. Es empfiehlt sich, diese Werte temporär beizubehalten. Je nach Verhalten können die voreingestellten Werte nach unten oder oben korrigiert werden.

    • Welche Parameter können eingestellt werden, wenn das LAN-Kabel angeschlossen ist?

      Antwort: Bei eingestecktem Netzwerkkabel können lediglich Fehlermeldungen quittiert und die Absperrung geöffnet werden. Erst wenn das Netzwerkkabel wieder entfernt wird, können die zur Verfügung stehenden Parameter nach ca. 60 Sekunden verändert werden.

    • Welche Ebenen können angewählt werden?

      Antwort: In der Menüstruktur sind verschiedene Ebenen hinterlegt. Der Anwender kann über einfache Tastenbedienungen in die Basiseinstellungen und in die Experteneinstellungen wechseln. Hier werden die Grundfunktionen für den Leckageschutz dargestellt. Die Systemeinstellungen sind für den Anwender nicht zugänglich. Nur der geschulte Experte kann über eine Tastenkombination in diese Ebene gelangen, da Verstellungen in dieser Ebene zu Fehlfunktionen des Leckageschutzes führen können.

    • Was versteht man unter Mikroleckage?

      Antwort: Eine Mikroleckage liegt dann vor, wenn Kleinstmengen an Wasser unkontrolliert tröpfchenweise austreten. Ursachen können z.B. undichte Rohr- oder Schlauchverbindungen, defekte oder verschmutze Dichtungen oder Korrosionsprobleme sein.

    • Welche Parameter können für den Mikroleckagetest verstellt werden?

      Antwort: Für den Mikroleckagetest werden die Einstellungsmöglichkeiten begrenzt. Es kann nur die Auswahl getroffen werden, wie das System bei Erkennung einer Mikroleckage reagieren soll: Soll eine Meldung erfolgen, eine Absperrung des Systems gestartet werden oder soll eine Meldung mit gleichzeitigem Absperren erfolgen.

    • Ist eine Wartung notwendig?

      Antwort: Eine Wartung zur Überprüfung der Leckageschutzfunktionen wird empfohlen.

    • Wie oft soll gewartet werden?

      Antwort: Es wird eine jährliche Wartung empfohlen.

    • Wer führt die Wartung durch?

      Antwort: Grundsätzlich sollten die Wartungen unserer Systeme von den Fachinstallationsunternehmen durchgeführt werden, die eingehend auf unsere Produkte wie auch auf die Inbetriebnahmen und Wartungen geschult sind. SYR bietet über die eigene Serviceabteilung die entsprechenden Wartungen ebenfalls an. Wartungsaufträge sind schriftlich bei SYR einzureichen. Das Anforderungsformular kann unter service@syr.de angefordert werden.

  • Wasseraufbereitung mit den LEX Connect Enthärtungsanlagen
    • Was ist bauseits zu gewährleisten?

      Antwort: Für den Betrieb der Anlage und zur Nutzung der Internetfunktionen auf dem SYR Connect Server ist die Enthärtungsanlage über das mitgelieferte Niederspannungs-Steckernetzteil mit einer handelsüblichen Steckdose und der damit verbundenen öffentlichen Stromversorgung zu betreiben. Eine Verbindung zum Internetrouter ist mit einem LAN-Kabel CAT 5 oder höherwertig herzustellen. Die Anbindung an den Router über handelsübliche Power LAN Systeme ist ebenfalls möglich. Hierzu sind die Herstellerangaben dieser Systeme einzuhalten.

    • Ist eine Stromversorgung zwingend notwendig?

      Antwort: Die Enthärtungsanlagen sind ausschließlich für den Betrieb über das öffentliche Stromversorgungsnetz ausgerichtet.

    • Welcher Fließweg ist einzuhalten?

      Antwort: Der Einbauflansch ist durch einen Pfeil auf dem Gehäuse gekennzeichnet. Dieser Pfeil zeigt den Fließweg des Wassers an. Die Pfeilspitze zeigt demnach die Richtung des Wasserstroms an. Der Einbauflansch kann unter Berücksichtigung dieser Einbaurichtung sowohl horizontal als auch vertikal montiert werden. Auch eine „Überkopf-Montage“ ist denkbar.

    • Welche Anforderungen werden an den Einbauort gestellt?

      Antwort: Die Enthärtungsanlage ist frostsicher und leicht zugänglich zu montieren. Die Umgebungstemperatur sollte +10°C nicht unterschreiten und +80°C nicht überschreiten. Der Einbauort und die Enthärtungsanlage sollten nicht nachteilig durch chemische Einflüsse beeinträchtigt werden.

    • Reihenfolge der Kabelanschlüsse

      Antwort: Schließen Sie zunächst alle Sensorkabel an der Rückseite der mitgelieferten Elektronik an die dafür vorgesehenen Steckerplätze an. Anschließend wird das Netzwerkkabel angeschlossen und als letztes das im Zubehör befindliche Steckernetzteil an der Rückseite der Elektronik.

    • Welche Voreinstellungen sind zu wählen?

      Antwort: Für eine ordnungsgemäße Funktion der Enthärtungsanlagen ist die Rohwasserhärte anhand des mitgelieferten Titriertests zu bestimmen. Die gemessene Rohwasserhärte und die gewünschte Ausgangshärte sind bei der Inbetriebnahme in die Elektronik einzugeben. Die Ausgangshärte muss manuell eingestellt werden. Darüber hinaus ist der Anlage mitzuteilen, wie viel Salz in den entsprechenden Salzbehälter eingefüllt wird. Alle anderen Parameter sind voreingestellt und werden über das selbstlernende System im Laufe der Betriebszeit aktualisiert.

    • Welche Parameter können eingestellt werden, wenn das LAN-Kabel angeschlossen ist?

      Antwort: Bei den LEX-Anlagen stehen auch bei eingestecktem Netzwerkkabel alle Einstellfunktionen uneingeschränkt zur Verfügung.

    • Welche Ebenen können angewählt werden?

      Antwort: Es stehen drei Ebenen zur Auswahl, wobei die dritte Ebene nur für den Experten gedacht ist, da sich hier die Funktionsparameter der Enthärtungsprozesse befinden, die durch Verstellen aus Unwissenheit zu erheblichen Fehlfunktionen führen können.

    • Was versteht man unter Rohwasserhärte?

      Antwort: Der Wasserversorger liefert Ihnen ein Trinkwasser, welches den geforderten Parametern der Trinkwasserverordnung entspricht. Dieses gelieferte Wasser entspricht einem Härtegrad, welcher als Rohwasserhärte definiert ist.

    • Was versteht man unter Ausgangshärte?

      Antwort: Die Rohwasserhärte wird durch die Enthärtungsanlage reduziert. Über ein Verschneideventil wird die gewünschte Resthärte bestimmt. Diese sollte zwischen und 6-8°dH im Privathaushalt betragen. Prozesswässer sind individuell zu betrachten.

    • Ist eine Wartung notwendig?

      Antwort: Eine jährliche Wartung zur Überprüfung der Wasseraufbereitungsfunktion ist nach EN 806 Teil 5 erforderlich.

    • Wie oft soll gewartet werden?

      Antwort: Die Wartung muss einmal im Jahr erfolgen.

    • Wie groß ist der Aufwand einer Wartung?

      Antwort: Der Wartungsaufwand bezieht sich auf Inspektion und Reinigung des Salzbehälters. Darüber hinaus werden die Rohwasserhärte und die Ausgangshärte gemessen und mit den Einstellwerten verglichen. Ggf. findet eine Neujustierung am Verschneideventil statt. Der zeitliche Aufwand beträgt ca. 1 Stunde.

    • Kann die Wartung durch SYR Servicetechniker durchgeführt werden?

      Antwort: Grundsätzlich sollten die Wartungen unserer Systeme von den Fachinstallationsunternehmen durchgeführt werden, die eingehend auf unsere Produkte wie auch auf die Inbetriebnahmen und Wartungen geschult sind. SYR bietet über die eigene Serviceabteilung die entsprechenden Wartungen ebenfalls an. Wartungsaufträge sind schriftlich bei SYR einzureichen. Das Anforderungsformular kann unter service@syr.de angefordert werden.

  • Hygienekontrolle mit den Hygienemodulen HM Connect
    • Was ist bauseits zu gewährleisten?

      Antwort: Zur Nutzung der Internetfunktionen auf dem SYR Connect Server ist jedes Hygienemodul mit der öffentlichen Stromversorgung zu betreiben. Eine Verbindung zum Internetrouter ist mit einem LAN-Kabel CAT 5 oder höherwertiger herzustellen. Die Anbindung an den Router über handelsübliche Power LAN Systeme ist ebenfalls möglich. Hierzu sind die Herstellerangaben dieser Systeme einzuhalten. Werden zur Stromversorgung ausschließlich Batterien verwendet, entfällt die Nutzung der Internetfunktionen.

    • Ist eine Stromversorgung zwingend notwendig?

      Antwort: Um die Möglichkeiten und Funktionen des SYR-Connect Servers komfortabel via Smartphone oder PC nutzen zu können, ist das Hygienemodul über die öffentliche Stromversorgung zu betreiben. Eine rein autarke Funktion ohne Internetnutzung kann über die Batterien gewährleistet werden.

    • Welche Anforderungen werden an den Einbauort gestellt?

      Antwort: Das Hygienemodul ist frostsicher und leicht zugänglich zu montieren. Die Umgebungstemperatur sollte +10°C nicht unterschreiten und +80°C nicht überschreiten. Der Einbauort und das Hygienemodul sollten nicht nachteilig durch chemische Einflüsse beeinträchtigt werden.

    • Reihenfolge der Kabelanschlüsse

      Antwort: Schließen Sie das Netzwerkkabel und dann den Steckernetzteil an das Hygienemodul an.

    • Welche Voreinstellungen sind zu wählen?

      Antwort: Das Hygienemodul ist werkseitig voreingestellt. Diese Voreinstellung basiert auf den Parametern der VDI 6023 und den anerkannten Regeln der Technik. Diese voreingestellten Parameter können durch den Fachhandwerker individuell verändert und dem Objekt angepasst werden. Es empfiehlt sich, diese Werte temporär beizubehalten. Je nach Verhalten können die voreingestellten Werte nach unten oder oben korrigiert werden.

    • Welche Parameter können eingestellt werden, wenn das LAN-Kabel angeschlossen ist?

      Antwort: Bei eingestecktem Netzwerkkabel können lediglich Fehlermeldungen quittiert und die Absperrung geöffnet werden. Erst wenn das Netzwerkkabel wieder entfernt wird, können die zur Verfügung stehenden Parameter nach ca. 60 Sekunden verändert werden.

    • Welche Ebenen können angewählt werden?

      Antwort: In der Menüstruktur sind verschiedene Ebenen hinterlegt. Der Anwender kann über einfache Tastenbedienungen in die Basiseinstellungen und in die Experteneinstellungen wechseln. Hier werden die Grundfunktionen dargestellt. Die Systemeinstellungen sind für den Anwender nicht zugänglich. Nur der geschulte Experte kann über eine Tastenkombination in diese Ebene gelangen, da Verstellungen in dieser Ebene zu Fehlfunktionen führen können.

    • Ist eine Wartung notwendig?

      Antwort: Eine Wartung zur Überprüfung der gesamten Hygienekontrollfunktionen wird empfohlen.

    • Wie oft soll gewartet werden?

      Antwort: Es wird eine jährliche Wartung empfohlen.

    • Wie groß ist der Aufwand einer Wartung?

      Antwort: Der Wartungsaufwand bezieht sich auf eine Sichtkontrolle und eine Funktionsprüfung. Unsere Servicetechniker tauschen darüber hinaus die Batterien. Der gesamte zeitliche Aufwand beträgt ca. 10 Minuten und kann nach Absprache mit dem Fachhandwerker im Zuge der jährlichen Wartungsarbeiten im Objekt durchgeführt werden.

    • Kann die Wartung durch SYR Servicetechniker durchgeführt werden?

      Antwort: Grundsätzlich sollten die Wartungen unserer Systeme von den Fachinstallationsunternehmen durchgeführt werden, die eingehend auf unsere Produkte wie auch auf die Inbetriebnahmen und Wartungen geschult sind. SYR bietet über die eigene Serviceabteilung die entsprechenden Wartungen ebenfalls an. Wartungsaufträge sind schriftlich bei SYR einzureichen. Das Anforderungsformular kann unter service@syr.de angefordert werden.

  • Heizungsüberwachung mit dem Heizungsvollautomat HVA Connect
    • Was ist bauseits zu gewährleisten?

      Antwort: Zur Nutzung der Internetfunktionen auf dem SYR Connect Server ist der Heizungsvollautomat HVA Connect über das mitgelieferte Niederspannungs-Steckernetzteil mit einer handelsüblichen Steckdose und der damit verbundenen öffentlichen Stromversorgung zu betreiben. Eine Verbindung zum Internetrouter ist mit einem LAN-Kabel CAT 5 oder höherwertiger herzustellen. Die Anbindung an den Router über handelsübliche Power LAN Systeme ist ebenfalls möglich. Hierzu sind die Herstellerangaben dieser Systeme einzuhalten. Werden zur Stromversorgung ausschließlich Batterien verwendet, entfällt die Nutzung der Internetfunktionen.

    • Ist eine Stromversorgung zwingend notwendig?

      Antwort: Um die Möglichkeiten und Funktionen des SYR Connect Servers komfortabel via Smartphone oder PC nutzen zu können, ist der HVA Connect über das mitgelieferte Niederspannungs-Steckernetzteil mit einer handelsüblichen Steckdose und der damit verbundenen öffentlichen Stromversorgung zu betreiben. Eine rein autarke, jedoch eingeschränkte Funktion und ohne Internetnutzung kann über die Batterien gewährleistet werden.

    • Welcher Fließweg ist einzuhalten?

      Antwort: Der Einbauflansch ist durch einen Pfeil auf dem Gehäuse gekennzeichnet. Die Pfeilspitze zeigt demnach die Richtung des Wasserstroms an. Der Einbauflansch kann unter Berücksichtigung dieser Einbaurichtung sowohl horizontal als auch vertikal montiert werden.

    • Welche Anforderungen werden an den Einbauort gestellt?

      Antwort: Der Heizungsvollautomat HVA Connect ist frostsicher und leicht zugänglich zu montieren. Die Umgebungstemperatur sollte +10°C nicht unterschreiten und +80°C nicht überschreiten. Der Einbauort und der HVA sollten nicht nachteilig durch chemische Einflüsse beeinträchtigt werden.

    • Reihenfolge der Kabelanschlüsse

      Antwort: Schließen Sie das Netzwerkkabel und dann das Steckernetzteil an den HVA Connect an.

    • Welche Voreinstellungen sind zu wählen?

      Antwort: Der Heizungsvollautomat HVA Connect ist werkseitig voreingestellt. Diese Voreinstellung bezieht sich auf Parameter, die für verschiedene Objektgrößen hinterlegt sind. Passende Parameter können ausgewählt oder individuell angepasst werden. Es empfiehlt sich, diese Werte temporär beizubehalten. Je nach Verhalten können die voreingestellten Werte nach unten oder oben korrigiert werden.

    • Welche Parameter können eingestellt werden, wenn das LAN-Kabel angeschlossen ist?

      Antwort: Bei eingestecktem Netzwerkkabel können lediglich Fehlermeldungen quittiert und die Absperrung geöffnet werden. Erst wenn das Netzwerkkabel wieder entfernt wird, können die zur Verfügung stehenden Parameter nach ca. 60 Sekunden verändert werden.

    • Welche Ebenen können angewählt werden?

      Antwort: In der Menüstruktur sind verschiedene Ebenen hinterlegt. Der Anwender kann über einfache Tastenbedienungen in die Basiseinstellungen und in die Experteneinstellungen wechseln. Hier werden die Grundfunktionen für die Heizungsüberwachung dargestellt. Die Systemeinstellungen sind für den Anwender nicht zugänglich. Nur der geschulte Experte kann über eine Tastenkombination in diese Ebene gelangen, da Verstellungen in dieser Ebene zu Fehlfunktionen der Heizungsüberwachung führen können.

    • Wie oft soll gewartet werden?

      Antwort: Es ist eine jährliche Wartung der einzelnen Komponenten nach EN 806 Teil 5 erforderlich.

    • Wie groß ist der Aufwand einer Wartung?

      Antwort: Der Wartungsaufwand richtet sich nach den Angaben des Fachhandwerkers in Absprache mit dem Kunden.

    • Kann die Wartung durch SYR Servicetechniker durchgeführt werden?

      Antwort: Grundsätzlich sollten die Wartungen unserer Systeme von den Fachinstallationsunternehmen durchgeführt werden, die eingehend auf unsere Produkte wie auch auf die Inbetriebnahmen und Wartungen geschult sind. SYR bietet über die eigene Serviceabteilung die entsprechenden Wartungen ebenfalls an. Wartungsaufträge sind schriftlich bei SYR einzureichen. Das Anforderungsformular kann unter service@syr.de angefordert werden.

Hans Sasserath GmbH & Co. KG
Mühlenstraße 62
D-41352 Korschenbroich
+49 2161 6105-0